Samstag, 20. Juni 2015

Rückblick Gartenprojekt und ein Einblick in unser Gartenhüttchen





Die habe ich glaube ich noch gar nicht von innen gezeigt!

Sitzplätze haben wir in unserem Garten draußen insgesamt drei. 
Hinter dem Haus, seitlich neben dem Haus und vor der Gartenhütte.
Deshalb wollte ich nicht noch eine Sitzgarnitur in der Hütte, sondern lieber einen ganz gemütlichen Platz zum Lesen, Schmökern, Ausruhen und Faulenzen.

In Kaufungen, in der Nähe von Kassel, haben wir dieses alte Bett gefunden.
Ich habe es weiss angepinselt, aber das zugehörige Nachtschränkchen habe ich natur belassen. 
Auf den Millimeter hat es in die Hütte gepasst.


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Die Bilder hatte ich letztes Jahr im September gemacht.
Der erste Tag, den ich letztes Jahr in der Hütte verbracht hatte als endlich alles fertig war, 
war der 17. September 2014, der Tag an dem wir überraschend von meiner Omi Abschied nehmen mussten.  Die Bilder hatte ich dann gar nicht mehr gezeigt. Heute kamen sie mir beim Aufräumen des Laufwerks wieder "in die Finger". 


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Der Spruch von dem Bild, das ich auf dem Regal stehen habe,
hat daher für mich eine besondere Bedeutung. Ich erinnere mich an die lieben Menschen,
die nicht mehr bei mir sind auf Erden, die ich aber in meinem Herzen bei mir trage.
Dort sind sie immer bei mir - alle Tage. 





Das kleine Kännchen oben links ist ebenfalls ein Stück aus einem Nachlass einer ganz lieben Frau, die mich und meine Familie einige Jahre unseres Lebens begleitet hat und nach langer schwerer Krankheit Lebewohl gesagt hat. 


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Auch dieses alte Bild hat einen Erinnerungswert.
Es ist aus dem Fundus meines Schwiegerpapas, 
der viele Jahre lang Antiquitäten gesammelt hat. 




Ich umgebe mich gerne mit diesen Dingen, weil ich damit etwas von den Menschen bei mir behalte.
Manchmal stimmt es mich traurig, wenn ich sie anschaue, aber ganz oft zaubern sie mir ein Lächeln aufs Gesicht, weil ich mich aus tiefstem Herzen an sie erinnere, 
wenn ich die Stücke aus ihrem Nachlass betrachte. 


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Ein weiteres Bild aus dem vergangenen Jahr habe ich ausgegraben. Hier war das Geländer noch nicht da. So erkennt man aber ganz gut, wie man oben vor der Hütte 
aus der Höhe runter auf die Strasse blickt. 







Hier aus der anderen Perspektive mit  Geländer. 





Zu den sechs Steinreihen vorne kommen noch zwei Reihen hinten hinzu, 
mit denen wir die Steigung unseres Hanggrundstücks ausgeglichen haben. 
Daran kann man vielleicht erkennen, wie steil der Hang dort ist
Das Bild ist auch aus dem letzten Jahr. 

Hier ein Bild aus der Bauphase, mit unserem Hund Lucky, der auf Schritt und Tritt dabei war.





Von der alten, ehrwürdigen Hundedame haben wir im Januar Abschied nehmen müssen.





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Das war der Gartenbeginn im Mai 2014


Hier waren nur die kleinen Beete unten da.



So sah es im Mai 2015 aus.




Und jetzt schaut es so aus.
Rechts unten ist noch ein kleines Stückchen Beet hinzugekommen und eine
Steinmauer stützt das große Beet unten nun ab, was im Mai noch Holzpalisaden übernommen hatten.
Die hielten aber nicht gut und mir sind durch das Erdreich von dort letztes Jahr die Wühlmäuse eingestiegen. Die bin ich Gott Lob mit einem Solarpieper und Karbid erfolgreich losgeworden.





Hier kann man die neue Mauer ganz gut sehen. 
Dadurch ist es möglich geworden, den Hang hinten noch etwas mit Erde aufzuschütten und damit etwas zu begradigen. Wir haben dort den Rasen neu angesät. 
Daher das Flatterband, damit der Hund nicht durchflitzt...


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So schön und gut der Regen für den Garten ist, hoffe ich aber,
dass ich morgen noch ein paar Stunden im Garten verbringen kann. 


Auch für  Euch
einen schönen Sonntag und eine gute Nacht





Bettina